Die Musik zu "Songs No Words" ist in Teilen als Mixtur zweier Stile gedacht, dem der klassisch-romantischen Musik des 19. Jahrhunderts und dem der populären elektronischen Musik der Gegenwart.
So habe ich versucht, traditionelle Instrumente wie das Klavier, die Klarinette oder Streichinstrumente und traditionelle Melodien und Harmonien mit elektronisch generierten Klängen aus Synthesizern und Samplern und modernen Rhythmen zu kombinieren.
In Folge entstehen neue Klangräume. Zu dem bekannten, erlebten Raum der traditionellen Musik (der sog. "Klassischen Musik") werden virtuelle, durch die Musikelektronik produzierte Räume dazugemischt. Das Klangbild gewinnt so an Tiefe und Ausdehnung, der Klangraum wird neben der Komposition zu einem ebenbürtigen Partner in der Musikproduktion.
"Der Titel der CD ‘Songs No Words’ und die der einzelnen Tracks lehnen sich an das Klavieralbum ‘Lieder ohne Worte’ von Felix Mendelssohn-Bartholdy an, veröffentlicht im Jahr 1894." (Johannes Schmoelling)
Presse:
"Damit schlägt er eine Brücke zwischen der Elektronik-Szene und Liebhabern der klassischen Musik." - Musikwoche
"....auf diesem Album ist keine Note überflüssig." - Keyboards
"Ein neuerlicher Beweis von Schmoellings Originalität, Experimentierfreudigkeit, Virtuosität und großer handwerklicher Professionalität." - Wernigeröder Zeitung