Der estländische Keyboarder und Komponist führt uns auf einenPfad in die exotische Welt Asiens, zu einem sibirischen Schamanen, einem Obertonsänger aus Tuva, spielt mit einem taiwanesischen Ensemble, einem türkischen Darbuka-Percussionisten, einer Vietnamesin und ihrem Bambus-Xylophon zusammen und bringt uns die atemberaubende Spieltechnik eines Flötisten aus Kampuchea zu Gehör, der minutenlang Melodien spielt, ohne abzusetzen.
Ermöglicht wurde diese Produktion während des Festivals "Orient ‘92" in der estländischen Hauptstadt Tallinn, das im Mai 1992 stattfand und von
Peeter Vähi organisiert wurde.
Vähi hat zehn traditionelle "Legenden" arrangiert und steuert außer der Elektronik orientalische Instrumente und Naturklänge bei: "In den einfachsten Klängen steckt Musik: Im Vogelgesang, im Dschungelgeschwirre, Wassergeplätscher, in den buddhistischen Glöckchen und tibetanischen Zimbeln.
Vähi hat auf Erdenklang bereits die Titel "Relaxation II" (Magic Age Vol. II) und "Nine Mantras" (Looking East — Estonia & Russia) veröffentlicht. Er ist gleichzeitig Produzent des estnischen Ensembles für alte Musik HORTUS MUSICUS und der Debüt-CD der estnischen Runensängerin KIRILE LOO.
Presse:
"Ziemlich atemberaubend, was der 37jährige Keyboarder und Komponist aus Estland in diesen elf - teilweise live eingespielten - Titeln aus seinen Maschinen zaubert." - Keyboards
"Man höre und staune, wie sich supermoderne Elektronik mit orientalischen Instrumenten wie buddhistischen Glöckchen oder tibetanischen Zimbeln verträgt." - BWZ
"Peeter Vähi versucht den philosophischen Hintergrund der Kulturen in seine Musik einzubauen, europäisches Handeln mit asiatischen Betrachtungsweisen zu verknüpfen." - Folksblatt