Mit seinem II. Soloalbum "Metronomics" signalisiert er die Kontrolle über das Künstlerische in unserem Informations-, Kommunikations- und Computerzeitalter, die Kontrolle über den Zugriff zur Metrik, zum Rhythmus, zum Drive, zum Swing... Er stellt die schiere Lust am Spiel mit den "Techno-Pops" in den Vordergrund und zeigt mit den nicht programmierten Soli, daß handwerkliches, pianistisches Können immer noch notwendig ist, will man lebendige und kraftvolle elektronische Musik machen.
Schultze ist einer der gefragtesten Produzenten, in dessen high-tech-Studio bei München sich internationale Namen der Unterhaltungsmusik einfinden.
Presse:
"Ein derart phantastisches Klangbild hört man selten! Kristian Schultzes zweites Soloalbum, "Metronomics", tönt so realistisch aus den Boxen, daß man förmlich ein großes Orchester von Elektronik-Musikern vor sich spielen sieht. Man kann jedes Instrument, d.h. jeden Sound exakt einem bestimmten Ort im Raum zuordnen. Schultzes computerakustische Musik swingt und groovt, was die Chips aushalten. "Metronomics" ist ausgelassen, gutgelaunt und voller Lebensfreude - lauter Attribute, die man nicht unbedingt mit Musikelektronik verbindet." - Stereo
"Das besondere Merkmal dieser ausgesprochen unterhaltsamen Platte ist der hohe Anteil an Improvisation. Schultze soll gar in einer einzigen, wahnhaft schöpferischen Nacht alle Improvisationen hintereinander auf die Basistracks gespielt haben. Einem derart musikantischen Elektroniker gehört zweifellos die Zukunft." - Szene Hamburg