Faszinierende Sounds, suggestive Rhythmen, schwindelerregende Gitarrenläufe, Improvisationen und markante Melodien...
Durch seinen Sohn wurde der gebürtige Rumäne auf HipHop aufmerksam und hörte sich intensiv in die Platten ein. Einem echten Crack wie Krauser läßt sowas nicht eher Ruhe, bis er selbst versucht hat, das mit der Gitarre umzusetzen. Wie seine Läufe förmlich an den Beats kleben ist auf dem neuen Album besonders in den Songs "Father (Why Don‘t You Talk To Me)", "Time" und " Crying Romanian" zu hören. "DieBeats orientieren sich am HipHop, aber bei mir sind sie nicht gesampelt, sondern mit dem Schlagzeug gespielt".
Die Rhythmen, das erdige Element, kombiniert Krauser mit schwebenden Keyboard-Sounds, der spirituellen Seite. So vertont er in dem Song "Om Ah Hum..." eine tibetanische Meditations-Mantra mit Chören, aber auch hier pulsiert wieder der Groove.
Krauser widmet die Songs dieser CD den Helden des Alltags, jenen Menschen, die ums tägliche Überleben, um ihre Freiheit, ihr Glück und Liebe kämpfen müssen. Herausgekommen ist wohl seine vollendetste Scheibe.
Presse:
"....Damit gehört er zur aussterbenden Art Musiker, die auf Inhalte und Tiefe setzen." - Hamburger Morgenpost
"Tolle Scheibe. Der Wahlhamburger verblüfft mit topmodernen Trip-Hop-Anleihen." - Stereo